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WW News

Victim or victim

Parents are often concerned about their babysitters. Some are unhappy as they think their babysitter is too strict. This little baby in India has 4 of the most strict babysitters in the world – cobras. Keeping in mind that those cobras belong to the species of the most deadly animals on the planet, but still, why can they not be protective reptiles to a small baby. 

As dangerous this looks, it’s most probably not dangerous at all. At least not for the baby, as the cobras has most probably their mouth sewn shut and fangs ripped out.

So what comes around as an unbelievable and beautiful story of the relation between animal and human is much more a terrible example of what people are willing to do to raise clicks on youtube.

In this case we should really ask ourself who are the victims of the story.

Thumbs down!

 

 

Impressive ban

imageSan Francisco wiki become the first city with a ban to sale plastic bottles. Believe it or not, enough plastic is discarded every year to circle the globe four times. Even worse, it is estimated that 50% of the plastic on this planet is used only once before being thrown away.

Read the full article here

FINDING VIVIAN MAIER

“Well, I suppose nothing is meant to last forever. We have to make room for other people. It’s a wheel. You get on, you have to go to the end. And then somebody has the same opportunity to go to the end and so on.” – Vivian Maier

The secret life of unknown street photographer Viavian Maier. Vivian Maier, born in 1926 in the U.S., spend most of her youth in France. In 1951 she returned to the U.S. where she took up work as an nanny and care-giver for the rest of her life. In her leisure however, she had begun to venture into the art of photography. Consistently taking photos over the course of five decades, she would ultimately leave over 100,000 negatives, most of them shot in Chicago and New York City. Vivian would further indulge in her passionate devotion to documenting the world around her through homemade films, recordings and collections, assembling one of the most fascinating windows into American life in the second half of the twentieth century.

Finding Vivian Maier is the critically acclaimed documentary about this mysterious nanny, who secretly took those photographs that were hidden in storage lockers. She never showed or told anybody about her work.

Her massive body of work would come to light when in 2007 her work was discovered at a local thrift auction house on Chicago’s Northwest Side. From there, it would eventually impact the world over and change the life of the man who championed her work and brought it to the public eye, John Maloof.

Currently, Vivian Maier’s body of work is being archived and cataloged for the enjoyment of others and for future generations. John Maloof is at the core of this project after reconstructing most of the archive, having been previously dispersed to the various buyers attending that auction. Now, with roughly 90% of her archive reconstructed, Vivian’s work is part of a renaissance in interest in the art of Street Photography.

 

Well said!

 

refugees

Photo: AP photographer Muhammed Muheisen

I found this earlier this week and have to share it here. This open letter by Manuel Weber gives a statement over Facebook, what he thinks about critical voices regarding refugees in Germany. With 16000 shares on FB and many comments he received mostly positive feedback. I think it’s great and totally right what he says. Please take your time and read – think about it.


Copy: by Manuel Weber

“An alle Patrioten, besorgten Bürger, Nazis und sonstige kritischen Bürger,
da ich in letzter Zeit zunehmend mehr als fragwürdige Kommentare von Freunden, Kollegen und Verwandten lesen musste, seh ich mich irgendwie in der Verantwortung, mal öffentlich auf diesen Unsinn zu reagieren. 
Eins vorweg, ich bin nicht links, nicht naiv, weltfremd oder geistig verwirrt. Ich bin eher konservativ, in fast allen Belangen. Als Gutmensch würde ich mich auch nicht unbedingt bezeichnen. Allerdings, und damit unterscheide ich mich wohl von euch, lasse ich mich lieber als Gutmensch betiteln, als dass ich mich, so wie ihr euch, als “Bösmensch” oute.Ich sehe im Fernsehen Bilder von Kindern, die mit Panik in den Augen über eine Grenze laufen, gefolgt von Polizisten mit Schlagstöcken. Ich sehe Bilder von Kindern, die blutend aus Trümmern eines zerbombten Hauses getragen werden. Und eure größte Sorge ist, dass die Flüchtlinge Smartphones besitzen? Etwas mehr Hirn und sehr viel mehr Herz würde euch gut tun. Ich bin nicht blind, ich weiß, dass herausfordernde Zeiten auf uns zukommen. Es wird schwierig, all diese Menschen zu integrieren und das Ganze zu finanzieren. Sicherlich ist auch nicht jeder Flüchtling zurecht hier. Und ja, es gibt Schmarotzer, Diebe und Vergewaltiger unter den Flüchtlingen. Die gibt es nun mal in jeder Gesellschaft, in jeder Kultur und leider auch in jeder Religion. Es gibt nette und böse Menschen – und manchmal sind die Grenzen fließend. Aber trotzdem frage ich mich, was ihr mit eurer Hetze bewirken wollt und was eure Motive sind! Hass erzeugt Hass, Liebe erzeugt Liebe! Ihr schürt mit euren Einträgen nichts als Hass und Angst. Und wenn irgendwann das erste Flüchtlingsheim brennt, in dem Familien und Kinder leben, dann dürft ihr euch auf die Schulter klopfen (oder wenn der erste Politiker mit Stichverletzungen im Koma liegt).
Hier mal ein paar eurer Argumente:
“Die Flüchtlinge telefonieren umsonst, wir müssen zahlen.”  
Ihr bezahlt deren Telefonrechnung nicht mit euren Steuern, die Anbieter verzichten auf Roaminggebühren. Ihr habt keinen Nachteil dadurch. Das Handy ist die einzige Möglichkeit, Kontakt mit ihren Verwandten zu halten. 
Wenn euer größtes Problem ist, dass die umsonst telefonieren, dann schickt mir bitte eure Telefonrechnung, ich regel das schon irgendwie, wenn ihr dann wieder ruhig schlafen könnt. Es sagt viel über einen aus, wenn man neidisch ist auf Flüchtlinge, weil die umsonst telefonieren dürfen.
“Kümmert euch erstmal um unsere Obdachlosen, bevor ihr euch um die Flüchtlinge kümmert.”  
In Deutschland lebt keiner auf der Straße, der nicht dort leben will. Jedem steht hier eine Wohnung zu, ob verdient oder nicht. Wie oft habt ihr denn letzten Winter Obdachlose in eurer Nähe mit Suppe, warmen Getränken oder Kleidung versorgt? Wo ist denn euer eigenes Engagement, wenn ihr euch so um die Obdachlosen sorgt?
 

“Für unsere Schulen und Straßen ist kein Geld da, aber für Syrer.”  
Wenn ich Menschen, die vor Krieg, Tod oder auch “nur” Armut fliehen, helfen kann und dafür Geld nötig ist, dann bin ich bereit auch mal durch ein paar Schlaglöcher zu fahren. Ich hätte auch gerne schöne breite Straßen, gut ausgebaut und ohne Schlaglöcher. Aber Fahrkomfort geht mir nicht über Menschlichkeit und Nächstenliebe. Menschen sind wichtiger als Straßen. Und gegen ausgestattete Schulen habe ich auch nichts, aber mir ist lieber meine Jungs lesen aus alten Büchern und lernen, was Gastfreundschaft, Mitleid und Herzlichkeit bedeutet, als dass sie an digitalen Tafeln zu Egoisten erzogen werden. Und ihr dürft bestimmt mit Pinsel und Farbe das Klassenzimmer eurer Kinder renovieren. Da hat niemand was dagegen.
 

“Die Flüchtlinge nehmen uns die Arbeit weg.”  
Auch ich habe Vorurteile, das lässt sich nicht leugnen. Ich bin mir sicher, dass das deutsche Schulsytem besser ist, als das syrische oder afghanische. Auch glaube ich, dass die deutsche Mentalität eher unseren wirtschaflichen Ansprüchen gerecht wird, als das vieler Flüchtlinge. Und wer jetzt wirklich Angst hat, dass ein Flüchtling bald seinen Arbeitsplatz übernimmt, sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen. Es muss nicht an deiner schlechten Arbeitsleistung liegen, vielleicht liegt es ja auch nur am Charakter…
“Das ist nicht mehr mein Land.”  
Dann geh doch in die Schweiz – ach nein, geht ja nicht. Die sind ja genauso paranoid wie ihr. Die nehmen keine Flüchtlinge auf.
 

“Die Politik nimmt mich nicht ernst.”  
Wie ernst hast du denn die Politik genommen? Bei einer Wahlbeteiligung von 35% sollten viele lieber den Mund halten. Wie politisch wart ihr denn vor der Flüchtlingskrise? Jeder kann und darf sich politisch einbringen. Aber dafür müsste man ja aktiv werden. Mal selber was tun, statt nur über andere zu meckern. Will ja auch keiner von euch. Und am Stammtisch grölen, auf FB posten oder bei Demos Fahnen zu schwenken, ist kein politisches Engagement! Ich kenne Leute, die vor ein paar Jahren noch links gewählt haben, weil sie Angst hatten, die Banken könnten ihr Geld nehmen. Heute wählen sie rechts, weil sie Angst haben, die Flüchtlinge könnten ihr Geld nehmen. Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Egoismus auch nicht. Statt ständig links oder rechts vom Pferd zu fallen, solltet ihr lernen, die Zügel mal selbst in die Hand zu nehmen! 
Ein Land mit 82 Millionen Egoisten lässt sich nicht regieren.
“Die leben doch auf meine Kosten, von meinen Steuern.”  
Ich habe mehr Angst davor, den Berliner Flughafen, die Hamburger Symphonie, die Kölner Oper, den Stuttgarter Bahnhof usw. mit meinen Steuern zu finanzieren, als Menschen, die in Not sind. Endlich werden die Steuern mal für was Anständiges genutzt.
“Ich habe Angst vor der Islamisierung.”  
Ich bin Christ und auch kein Fan des Islam. Aber unser Problem ist nicht die Islamisierung, sondern die Ent-Christianisierung. Ich stehe zu meinem Glauben und meinen Werten, das können auch hunderttausende Moslems nicht ändern! Ich habe übrigens noch keinen Moslem fordern hören, dass wir die Kreuze abhängen sollen, Laternenfest statt St. Martin feiern sollen oder Schweinefleisch aus den Mensen verbannen sollen. Diese Forderungen kommen doch immer von (politisch verirrten) Deutschen! Wo sind denn die christlichen Werte, die unser Land ausmachen? Wir trennen unsere Ehen genauso gründlich wie unseren Müll. Wir werden Vegetarier, weil uns die Hühnchen so leid tun, aber treiben jährlich 100.000 Babys ab, Wir verteidigen unsere Feiertage, aber kennen ihre Bedeutung nicht. Unser Problem ist nicht der Islam, unser Problem ist der Liberalismus. Dass wir Gut und Böse nicht mehr unterscheiden können, dass wir Mann und Frau nicht mehr unterscheiden wollen, dass wir Egoismus mit “berechtigten Bedenken” verwechseln. Integration kann nur klappen, wenn wir den Menschen selbstbewusst unsere Werte vorleben, und nicht wenn wir sie in Turnhallen sperren und davor demonstrieren. Wir haben keine Angst vor den Flüchtlingen, sondern haben uns dazu entschieden, unser Gästezimmer zur Verfügung zu stellen, um wenigstens einen kleinen Teil zu leisten. Wenn ihr mit der Kritik nicht leben könnt, schmeißt mich bitte aus eurer Freundesliste, ich werde es verkraften!

Lieber ein paar neue schwarze Freunde, als ein paar alte Braune!
Euer “Gutmensch” Manuel”

The Millionaire Pitcher & his van

Even without being offered a $2 million deal to join for a job, I do understand Daniel Norris, the 21-year-old. The well-known pitcher of the Toronto Blue Jays is kind of a celebrity. To escape the pressures that come along with being a promising star, and to get prepared for the 162-games season, Daniel bought “Shaggy”, his VW Camper, for just $10,000 to find a more peaceful and satisfying lifestyle. He takes life on the move and travels with the flow. He believes this is for his needs the best way, as he needs kind of adventures in his life.

After two holiday’s in a classic T3 & T2 VW camper, I know the feeling of being free, self-determined and seeking out for adventures while traveling. Take a look at the video and try to understand or read more about it – Here.

THE FUTURE OF WORK

3052617-poster-p-1-the-future-of-workthis-how-millennials-will-change-management

WORK-LIFE BLEND INSTEAD OF WORK-LIFE BALANCE.

Interesting article about the change of work through a next generation.

Lisa Evans writes,

Baby boomer managers can be credited with creating employee support programs. Generation X managers can be credited with making the workplace more informal, making the term “business casual” commonplace. What will the next breed of managers bring to the workplace?

Chip Espinoza has studied millennials in the workplace. The author of the recent book Millennials Who Manage and the 2010 book Managing the Millennials says this new generation of managers will take a step further in creating a people-first workplace. Generation X managers popularized the term work-life balance, but millennial managers are seeking a blend of work and life. “They don’t mind accessing their work life during their personal life, but they also want to access their personal life during work,” says Espinoza.

Sounds logic to me. You will find the full article – Here

Homeless Man Plays Piano

11 Mio clicks on Youtube and Facebook, 3500 comments, 3800 Likes in just a couple of days only on Youtube is what every company out there would love to reach. Is it the fact that it’s so surprisingly unexpected to see a homeless playing such difficult track so nicely on a piano? It could also be the fact that it shows us that to become homeless can hit everybody and is often based on situations in life. Homeless people often have great education or such amazing talent like “Boon“, the homeless piano player. He studied music but never finished, run out of money. His wife died. Through the lost of his wife he not only lost ground through alcohol and drugs but also the contact to his kids. He became homeless. Dylan Henry, a Youtube Blogger who filmed the clip and put it on Youtube interviewed “Boon“. Check it out on Youtube. She also put it up on “Humanizing Homelessness“, a Crowdfunding platform which is looking for homeless people with great talents. So if you are up to donate for “Boon“, that he will have a chance to get back into proper housing, get a car and go back to study music, here you go. Donate. It’s one of the stories on the internet which makes me smile. It shows the power to change a persons life. This time for good. 35000 Dollar in 5 days. It must be unbelievable to “Boon“ to crap so much attention. But I’m happy. Hope he takes his second chance and turns it into something good for him. If you consider donate – http://www.gofundme.com/yc3p2e6

I’m sorry!

An Apology Letter to Future Generations.

That is one of the best things I’ve seen for a long time online. It’s so strong and translate the message into a format which reaches not only our generation but maybe also a younger generation. I felt “Sorry”.

Nature is speaking

Julia Roberts, Harrison Ford, Kevin Spacey, Edward Norton, Penélope Cruz, and Robert Redford all join forces to give nature a voice. “Nature is speaking“ is a series of spots promoted by celebrities to build awareness on our nature. Watch the Harrison Ford spot above and take action at <a href=”http://natureisspeaking.org” target=”_blank”>Nature is speaking</a>

The Growth Of Social Media

Take a look below at the steep curve of the user growth rate in all age ranges and demographics, and the continuing pervasiveness of social networking into every facet of work, play and life in general. It’s hard to argue that social media hasn’t changed forever how we interact and connect online.

Read the full article huffingtonpost

It’s time to go beyond the hour

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Earth Hour started in 2007 in Sydney, Australia when 2.2 million individuals and more than 2,000 businesses turned their lights off for one hour to take a stand against climate change. Only a year later and Earth Hour had become a global sustainability movement with more than 50 million people across 35 countries/territories participating. Global landmarks such as the Sydney Harbour Bridge, CN Tower in Toronto, Golden Gate Bridge in San Francisco, and Rome’s Colosseum, all stood in darkness, as symbols of hope for a cause that grows more urgent by the hour.

In March 2009, hundreds of millions of people took part in the third Earth Hour. Over 4000 cities in 88 countries/territories officially switched off to pledge their support for the planet, making Earth Hour 2009 the world’s largest global climate change initiative.

On Saturday 27 March, Earth Hour 2010 became the biggest Earth Hour ever. A record 128 countries and territories joined the global display of climate action. Iconic buildings and landmarks from Asia Pacific to Europe and Africa to the Americas switched off. People across the world from all walks of life turned off their lights and came together in celebration and contemplation of the one thing we all have in common – our planet.

Earth Hour 2011 will take place on Saturday 26 March at 8.30PM (local time). This Earth Hour we want you to go beyond the hour, so after the lights go back on think about what else you can do to make a difference. Together our actions add up.

 

CNN Hero of the Year?

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New Delhi: If you had not heard of Narayanan Krishnan, as I had not, it is a collective failure. This is one of the most incredible stories of personal commitment.

Narayanan Krishnan, all of 29 years old now, does what he was professionally trained to do as a chef. Feed people. Only Krishnan does not do this in the swanky confines of a 5-star hotel. Every day, he wakes up at 4 am, cooks a simple hot meal and then, along with his team, loads it in a van and travels about 200 km feeding the homeless in Madurai, Tamil Nadu.

Krishnan feeds, often with his hands, almost 400 destitute people every day. And for those who need it, he provides a free haircut too.

According to CNN, eight years ago, this award-winning chef with a five-star hotel chain was all set to go to Switzerland for a high-profile posting. On a visit to a Madurai temple, he came across a homeless, old man eating his own human waste. That stark sight changed Krishnan’s life.

Much to the dismay of his parents, CNN says, Krishnan abandoned his career plans and decided to spend his life and his professional training in looking after those who could not care for themselves. He has provided more than 1.2 million hot meals through his nonprofit organisation Akshaya Trust, and now hopes to extend this to shelter for the homeless too.

Krishnan is the only Indian in a list of 10 heroes that CNN has picked worldwide to honour. One of them will be chosen CNN Hero of the Year, selected by the public through an online poll. If many Indians get together to vote for this inspiring man, he can win by a long mile.

If Krishnan wins he will get $100,000 in addition to the $25,000 that he gets for being shortlisted for the Top 10. Akshaya Trust needs all the monetary support it can get to build on Krishnan’s dream. Let’s help him get there.

**Vote for Krishnan here**

The poll continues through November 18 at 6 a.m. ET.

Haiti Earthquake Aftermath Montage

The 2010 Haiti earthquake was a catastrophic magnitude 7.0 M earthquake and estimated three million people were affected by the quake. Approx. 230,000 people had died, 300,000 had been injured and 1,000,000 made homeless.

Khalif Mohtaseb was born in Qatar, started film making at an early age and graduated later at the New York Film Academy. He won the best screen play at the 2005 New York International Film Festival for his short feature “Optimistic”.

Khalif was hired right after the earthquake in Haiti to shoot ENG footage for two international networks. This is a montage of his personal footage he shot of the aftermath during his spare time, in and around Port au Prince. They were in Haiti for a total of 6 days in which 2 of those days they spent traveling to and from Santo Domingo, Dominican Republic.

It’s always hard to imagine situations people are in after such dramatic catastrophes. What I like about this video is the fact how Khalif doesn’t focus on dreadful pictures but much more on the human side, impressions of peoples faces and slow motions of landscape shots. By using a Kessler Pocket Dolly he creates special moods throughout the movie when the camera slowly moves from one side to the other.

Lenses used:
Canon 16-35 f2.8 L-series
Canon 70-200 f2.8 L-series
Canon 24-70 f2.8 L-series

Locations: Port au Prince, Leogane, Carrefour
Producer: Susan Modaress
Music: Eric Wollo wollo.com
Editing/ Color grading: Khalid Mohtaseb

More info on his website nextlevelpictures.com

Chilean Earthquake shifted Earth’s axis

The powerful 8.8 magnitude earthquake that rattled Chile over the weekend likely shifted the Earth’s axis and shortened the day, according to NASA geophysicist Richard Gross. The scientist explained that the huge shake altered the distribution of mass on the planet, causing Earth’s axis to shift an estimated three inches and shorten the day by 1.26 microseconds.

…. shit, hours at work getting longer and the day shorter. Read the full strory here to better understand what impact the Chile earthquake has on our planet.

Highest-altitude skydiving stunt

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Tom Noonan, of the U.S., and Ganesh Pandey, of Nepal, performed a tandem skydive near the world’s highest peak, Mount Everest , in the background in Nepal Thursday. Their dive is believed to be the highest-altitude skydiving stunt, an organizer said. (Wendy Smith/Reuters)

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